Jeder kennt es, da möchte man sich bei einem Unternehmen bewerben, welches ein Bewerbungsfoto wünscht und man hat gerade keines zur Hand. Also macht man sich noch auf den letzten Drücker auf den Weg, um schnell im Fotoautomaten eines zu entwickeln. So sehen die Fotos dann auch im Endeffekt aus. Oftmals ist die Belichtung nicht richtig, die Kleidung sitzt schief und die Haare sind von der großen Hetzerei ganz zerzaust. So wird Sie garantiert kein Unternehmen einstellen, denn fügt man einem Bewerbungsschreiben ein Foto bei, sollte dies auch angemessen sein und in einer sehr guten Qualität. Doch worauf kommt es eigentlich bei einem Bewerbungsfoto an? Wir haben die wichtigsten Tipps für Sie zusammengefasst.

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Je nach Branche können auch außergewöhnliche Bewerbungsfotos überzeugen.

Tipp 1: „Bitte lächeln“

Bei einem normalen Fotoautomaten, welcher für Passfotos ausgerichtet ist, ist ein breites Grinsen strengstens verboten. Das dürfte wohl jedem bisher aufgefallen sein, der die langjährige Prozedur in einem Fotoautomaten einmal mitgemacht hat. So streng sind die Vorschriften für ein Bewerbungsbild allerdings nicht. Ein breites Grinsen und vor allem Zähne zeigen ist natürlich zu viel des Guten, doch ein leichtes lächeln ist ein Muss. Das ist auch der Grund, warum die Entwicklung von Bewerbungsfotos in einem Fotoautomaten nicht sinnvoll ist. Dort nämlich sind die Fotos ungültig, auf denen gelächelt wird.

Tipp 2: „Lieber zum Fotograf?“

Bei einem standard Fotoautomaten, werden oftmals Passbilder gefertigt. Diese haben ein kleines, meist Quadratisches Format und kleine Leitlinien an der Seite. Diese bestimmen, wie das Foto später auf einen Ausweis gedruckt wird. Auf einem Bewerbungsschreiben machen sich ein quadratisches Format und kleine bunte Striche natürlich nicht gut. Hier sollte ein am besten heller und einfarbiger Hintergrund die Grundlage sein. Auch sollte das Foto immer im Hochformat aufgenommen werden. Ein Fotoautomat, ist also auch wenn es um die Größe eines Bewerbungsfotos geht, nicht die optimale Methode. Sinnvoll wäre es deshalb seine Bewerbungsfotos gleich bei einem professionellen Fotografen oder Fotostudio machen zu lassen. Diesen finden Sie ganz einfach. Googeln Sie einfach nach „Bewerbungsfotos Frankfurt“ und schon sind Sie auf dem Weg zu einer optimalen Bewerbung einen Schritt weiter.

Tipp 3: „Bewerbungsbilder? – Wo soll´s hin?“

Viele Fragen sich, wo ein Bewerbungsbild auf der Bewerbung platziert werden soll. Dies ist immer davon abhängig, wie viele Blätter man gedenkt zu verschicken. Sollte man eine etwas ausführlichere Bewerbung mit Deckblatt, Lebenslauf und Motivationsschreiben versenden wollen, ist es optimal, das Bewerbungsfoto gleich auf dem Deckblatt, auf der oberen Hälfte zu platzieren. Somit weiß das Unternehmen gleich beim Öffnen der Bewerbung, mit wem Sie es zu tun haben und außerdem wirkt eine Bewerbung mit einem Foto auf der ersten Seite gleich viel ansprechender und persönlicher. Handelt es eine normale Standartbewerbung, dann ist es gut, wenn Sie Ihr Foto auf dem Lebenslauf in der oberen, linken Seite platzieren, somit hat das Unternehmen, gleich beim Lesen der persönlichen Informationen über Sie die Möglichkeit, auch Ihr Bilder immer wieder in Augenschein zu nehmen, ohne blättern zu müssen.