Das wichtigste Utensil in einem Fotostudio ist das Licht und noch mehr Licht, abgesehen vielleicht von einem Fotografen und einer Kamera. Doch das richtige Licht kommt immer gleich als nächstes, denn ohne das, würde jedes Foto trist und ungenau aussehen. Nicht nur eine Menge Technik ist für die richtige Ausleuchtung wichtig, auch die richtige Anordnung der Geräte, sowie die richtige Raumgröße. Was also muss man beachten, um einen Raum dauerhaft mit dem gleichen Licht ausstatten zu können?

Tageslicht tabu

Wer in seinem Fotostudio Frankfurt, Mietstudio oder sein Zimmer zum Studio machen möchte, ein oder mehrere Fenster hat, sollte sich das mehrmals überlegen, diesem Raum als Studio zu verwenden. Grund dafür ist das schwindende Tageslicht am Abend und das dadurch veränderte Licht. Am besten wäre es da, sich große Vorhänge zu besorgen, um somit ein immer gleich bleibendes Licht zu garantieren. Sollte man dies nämlich nicht beachten, können Fotos im Laufe des Shootings anders belichtet sein und das sieht nun wirklich nicht gut aus.

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Licht von allen Seiten

Damit das Licht auch gleichmäßig ist, ist es wichtig, dass von allen Seiten eine Lichtquelle das Objekt belichtet. Somit ist die Gefahr, dass kleine Schatten entstehen geringer und es können perfekt ausgeleuchtete Fotos entstehen. Lassen Sie sich als Fotograf, diesbezüglich am besten beraten. Einfach „Fotostudio Frankfurt am Main“ googlen und vom Profi beraten lassen.

Die weiße Wand der Fotografie

Wer nicht das Geld für die Menge an Technik hat, sollte am besten zu einer sogenannten Aufhellwand. Diese fängt das Licht, welches durch die anderen Lampen erzeugt wird ein und reflektiert dieses Licht wieder auf das zu fotografierende Objekt. Somit wird das Fotoobjekt gleichmäßig ausgeleuchtet und bekommt die Helligkeit, die es benötigt. Eine solche Aufhellwand oder Hintergrundwand ist zudem noch preiswerter, als weitere Lichttechnik und man kann sich dieser auch ganz leicht, mit einem weißen großen Tischtuch selber anfertigen.

Kombiniere, kombiniere

Das Zauberwort für richtig professionelle und atemberaubende Lichtverhältnisse im Studio heißt, Lichtkombination. Durch das Zusammenwürfeln von Kunstlicht, Tageslichtlampen und anderen Lichtquellen, wird eine sehr natürliche Helligkeit ermöglicht, sodass Schatten eher weicher fallen und auch die Kanten und Übergänge der Schatten eher verschwommen und unerkennbarer sind. So kann man gut Tageslicht kopieren und eine Menge toller Lichteffekte erzeugen.

Ersatz für den Blitz

Wer schon einmal vor der Kamera stand oder auch Bewerbungsfotos gemacht hat, der kennt es ganz wahrscheinlich. Kommt der Blitz, dann zuckt man mit den Augen oftmals zusammen und schließt diese für einen kurzen Moment. Auf dem Foto sieht das dann hinterher gar nicht mehr gut aus. Denn gerade auf Bildern wirken Augen oftmals kleiner als sie sind. Wenn diese dann, wegen des Blitzlichtes auch noch leicht zusammengekniffen werden, wirken die Augen noch winziger und teilweise auch schwarz, wie kleine Knöpfe. Dauerlicht ist deshalb eine gute Methode in Fotostudios, weil man sich bei diesem den Blitz sparen kann. Das Dauerlicht reicht aus, um alles Nötige zu erhellen und genauso gute Bilder zu machen, als wenn man den Blitz benutzen würde.