Wie oft hatte man schon das Problem, dass man im Urlaub eine Menge toller Sehenswürdigkeiten besucht hat, von diesen eine Vielzahl Bilder mit dem Handy gemacht hat und am Schluss recht enttäuscht, die wenige Anzahl an Bildern angesehen hat, die einem am Ende gelungen sind. Beim einen Bild ist die Hälfte verschwommen, beim Anderen ist die Helligkeit zu gering und bei den meisten sind die Personen abgeschnitten oder kaum zu sehen. Ein Problem, was einem oft die ganze Urlaubserinnerung kaputt macht, aber das muss nicht sein.

Fotos-Fotograf

Mit ein paar Tipps zu Fotos wie beim Fotograf

1. Tipp Die Menge macht`s nicht allein

Oft knipst man, sieht man ein tolles Motiv, drauf los, ohne sich wirklich im Klaren zu sein, was man da eigentlich fotografiert. Das bedeutet, dass man zum Schluss eine riesen Menge von Fotos hat, von denen höchstens eins oder zwei etwas taugen. Deshalb lieber alles mit der Ruhe machen, sieht man ein tolles Motiv, sollte man sich die Zeit nehmen und es in Ruhe betrachten. Was möchte man genau in einem Foto festhalten? Nach dieser Entscheidung, sollte man sich das Licht ansehen. Stehe ich, wenn ich jetzt ein Foto mache, genau im Licht und werfe ich dann einen Schatten auf das zu fotografierende Objekt? Versuchen Sie per Scharfstellung, die Stelle zu schärfen, welche Sie auch im Fokus haben wollen und lassen Sie Unwichtige Dinge am Rand. Die ganze Prozedur dauert zwar eine Weile, doch es rechnet sich. Denn wenn man nach dem Urlaub Stunden zubringt, um schlechte Fotos zu löschen, verbringt man auch eine Menge Zeit, mit unnötigen Arbeiten.

2. Tipp Selfie Stick

Er ist zwar nicht jedermanns Freund und auch vielleicht nicht unheimlich stylisch, aber praktisch allemal.  Oft sieht man viele Touristen in den Weltstätten mit den Selfie Sticks umherrennen, jede einzelne Sehenswürdigkeit festhaltend, es sieht oftmals etwas lächerlich aus, aber das Ergebnis lässt sich meistens sehen. Nicht nur, dass Köpfe nicht mehr so schnell abgeschnitten werden, auch Sehenswürdigkeiten sind vollständig auf den Bildern zu sehen und zeigen im Nachhinein nicht nur den halben Eiffelturm oder nur ein Stück des Brandenburger Tors. Auch bei Gruppenbildern kann ein Selfie Stick sehr hilfreich sein, denn viel mehr Personen können auf einem Bild abgebildet werden. Schnell kann man also alle Urlaubsteilnehmer in einem Foto festhalten.

3. Tipp „Posing“

Nicht nur bei Models ist das Posing sehr wichtig, auch bei privaten Fotos kann es durchaus hilfreich sein, sich etwas anders, als nur „normal“ hinzustellen. So macht es bei Fotos viel mehr Sinn, sich mal von einer etwas anderen Seite zu zeigen. Steht man Beispielsweise vor dem Eiffelturm, so kann man sich auch einfach mal so platzieren, dass es beim Fotografieren so aussieht, als würde man den Eiffelturm festhalten. Bekannt ist dabei auch die typische Foto-Pose vom Schiefen Turm von Pisa. Einfach ausprobieren und sich lustige Posen ausdenken, somit wird die Fotografie interessanter und einzigartiger.