Fotos können entscheidend sein. Sie entscheiden darüber, ob wir jemanden sympathisch oder unsympathisch finden, sie machen uns traurig, glücklich, sehnsüchtig.

Doch was, wenn ein Foto maßgeblich an der Gestaltung unserer Zukunft beteiligt ist?  Klar, ein Bewerbungsfoto ist nicht Hauptbestandteil der Bewerbung, denn primär geht es dort um Qualifikation, Bewerbungsschreiben und Lebenslauf. Doch der Mensch ist nun einmal ein sehendes Wesen und wird unbestreitbar durch seine visuelle Wahrnehmung beeinflusst. Kein Wunder also, dass man sich über das perfekte Bewerbungsbild schon einmal den Kopf zerbrechen kann.

Doch mit dem richtigen Fotografen, dem geeigneten Outfit und einem Mix aus Selbstsicherheit und Natürlichkeit entsteht das ideale Bewerbungsfoto, das Ihnen helfen wird, den Weg in eine erfolgreiche Zukunft zu ebnen.

Der richtige Fotograf

Ohne Frage; das perfekte Bewerbungsfoto steht und fällt mit dem Fotografen. Wer sich mit dem Fotografen nicht wohl fühlt, der kann auch nicht locker werden. Denn gerade das ist entscheidend. Bei Bewerbungsfotos geht es nicht um den Sieg bei einem Schönheitswettbewerb, sondern besonders um die Ausstrahlung. Entspannung und Natürlichkeit liegen in den Augen, perfekte Wangenknochen und Haut wie Porzellan machen noch kein perfektes Bild.

Lernen Sie Ihren Fotografen also ruhig einmal kennen, bevor Sie die Aufnahmen machen lassen. Erzählen Sie ihm von Ihrem potentiellen neuen Arbeitgeber und welche Wirkung das Bild erzielen sollte. Sind Sie erst einmal warm geworden und auf einer Wellenlänge, werden Sie sich durch die Professionalität des Fotografen schnell entspannen.

Der Bewerbungslook

Ähnlich wie für das Bewerbungsgespräch gilt auch hier: Weniger ist mehr! Die Reduzierung auf Farben wie schwarz, weiß, dunkelblau und grau hat sich bewährt. Grelle Farben und abenteuerliche Musterkombinationen lenken nur vom Wesentlichen ab (Ihrem Gesicht) und irritieren den Betrachter zusätzlich. Elegant und souverän kann hingegen ein dezentes Schmuckstück oder ein zartes Halstuch wirken. Für Frauen gilt selbige Weisheit auch im Falle des Make-ups. Natürlichkeit siegt und vermittelt einen seriösen und selbstsicheren Eindruck. Sie brauchen sich nicht hinter Schminke zu verstecken!  Und was mache ich mit meinen Haaren? Weg damit! Sie müssen nicht gleich zur Schere greifen. Bei Frauen reicht eine klassische Hochsteckfrisur, denn diese wirkt professionell und seriös. Offene Haaren wirken verspielter und vermitteln gern einmal den Eindruck von Unprofessionalität.

Für die Männer gilt Naturbelassenheit. Zu viel Gel in den Haaren macht keinen besonders seriösen Eindruck. Schwarz wirkt zwar immer professionell, kann jedoch auch, je nach Typ, harte Kontraste bilden. Hier empfehlen sich grau und blau. Außerdem gilt immer die goldene Regel zu beachten: Nie mehr als drei Farben kombinieren! Ein professioneller Bewerbungsfotograf Frankfurt, Berlin, Hamburg, München oder anderen Städten wird Ihnen mit Rat und guten Ideen zur Seite stehen.